28.03.2011

100 Jahre Frauentag - a femous centenary night @ Ottakringer Brauerei


Es war die Jahrhundert Nacht! ALLE waren einfach großartig.
FANTASTIC -- Simply everybody --- !!!
what a femous public! Menschen von überall - alle Communities vertreten! Viva Diversity!
Wir sind einfach alle anders!
Danke an ein großartiges Publikum - to a lovely Team - compliments to our amazing artists -
danke an unsere FördergeberInnen - SponsorInnen - und unsere MedienpartnerInnen.
Die große femous Auftaktveranstaltung - genau am 100 jährigen Jahrestag des internationalen Frauentages, dem 19. März. Und dies war aus gutem Grund so gewählt, stellen doch die inhaltlichen Forderungen von femous integrativen Bestandteil der femous: Platform for famous female culture dar.
femous zeigt, dass Künstlerinnen ihren gleichberechtigten Platz in der Musikwelt mit Nachdruck einfordern.
Mehr Sichtbarkeit von und für Künstlerinnen schaffen – d.h. auch mehr Führungspositionen im Musikbereich besetzen – ob Intendanzen, Festival- und Clubleitungen oder Professuren, Direktorien oder Vorstände in mehrheitlich subventionierten oder staatsnahen Kulturbetrieben - Gender Budgeting Maßnahmen wirksam einfordern, Quoten in den Spielplänen, bei Förderungen und Stipendien andenken, Technik-Zugänge besonders fördern, Weiterbildung, Vernetzung, Symposien…
The femous centenary night vom 19.3. in der Ottakringer Brauerei steht symbolisch für eine exemplarische Umsetzung dieser Forderungen – als vorbeugende Antwort auf das übliche „es gibt ja nicht genug Frauen…“
Quer durch die Genres wurde die Nacht gestaltet; kuratiert von Silvia Jura und Susi Rogenhofer, wurde ein außergewöhnliches Line Up zusammengestellt – stimmgewaltige Bandleaderinnen, witzig freche Entertainerinnen, Experimentalkünstlerinnen, Performerinnen, DJ’s & VJ’s, Produzentinnen und Moderatorinnen begeisterten ein eklektisches Publikum. Diversity war implizites Motto – und so gab es nicht nur eine unbestrittene Queen der Nacht, sondern deren viele.
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18 Top Acts begleiteten das Publikum bis 4.00 früh, die Eröffnung durch Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek wurde ebenso begeistert gefeiert wie Witzig-Spritziges unserer Starmoderatorinnen Lucy McEvil und Grace Latigo. Ottakringer’s Christiane Wenkheim, einzige Vorstandsvorsitzende in der Bierbranche, hielt eine emotionale Grußrede; ÖGB Frauenvorsitzende Brigitte Ruprecht oder die Kulturgesandte Venezuelas Casimira Monasterios unterstrichen inhaltliche Schwerpunkte.

Künstlerisches Programm
In der Ottakringer hall of femous, in die Projektionen von Starsky und Fr. Fitzke getaucht, brachte Peaches, die absolute Ikone des Electro-Clash, das schon von Célia Mara zum Toben gebrachte Publikum schlichtweg zur Extase, DJ’s Sweet Susie und Joyce Muniz legten noch zwei umwerfende Sets drauf – volle Frauenpower aus drei Kontinenten.
In den Visualwelten von VJ Azz & „wemakevisuals“ berührte Nailah Porter, einfach die umwerfendste neue Jazzstimme weit und breit, mit ConJazzNess tief die Seelen ihrer Zuhörerinnen und Zuhörer. Chansonneuse Tini Trampler & die Dreckige Kombo, die längst legendären Rounder Girls und Newcomerin Soé Tolloy hatten bereits Leichtlebigkeit in all ihren Facetten zelebriert.
Am Hopfenboden, in brodelnder Atmosphäre- the femous Club, ganz Akustisch-Experimentalem gewidmet.
Catch-Pop-String-Yok – vier Musikerinnen aus Serbien, Bulgarien, Bosnien-Herzegovina und Kosovo, räumten mit den gängigen Balkan-Clichés auf, überzeugten mit instrumentaler Perfektion und frechem Wortwitz, Schweizer Migrantin Christina Zurbrügg begeisterte ihre Fangemeinde mit stilsicherem Jodeln, die wiener Roma-Serbin Matilda Leko setzte mit ihrem bluesgeschwängerten Balkanjazz tiefe Einschnitte in gängige Gesangskonzepte...
Das femous orchestra präsentierte sich in reiner Percussion-Bläserinnen Besetzung. Feministisch-queere Elektronik – damit rockte CHRA ihr Publikum, Electronic-Doyenne female pressure Electric Indigo zeigte gemeinsam mit Pia Palme und Irradiation dass Techno, Kreativität, Improvisation und stilistische Vielfalt nichts Widersprüchliches haben.
Beginn und Ausklang der Nacht waren in den Händen der Jugend: Mit der Kindertanzgruppe Arriola, die zu Cindie Laupers „girls wanna have fun“ auftanzten, kamen die ganz Kleinen auf ihre erste Bühne, die Jugendtanzgruppe Iyasa aus Zimbabwe brachten volle Action, das Brunnhilde DJ Kollektiv sorgte noch für heiße Grooves zum Ausklang.

Hinter den Kulissen
lag die Leitung fest in femousen Händen: Sonja Baltres und Margit Niederhuber leiteten ein femouses Team von über 20 Personen, koordinierten und organisierten die Veranstaltung bis ins letzte Detail. Die komplexe technische Leitung für einen reibungslosen Ablauf lag in Händen von Ingeborg Doblander
Produktion und Web 2.0 werden von Sira-Zoé Schmid, Presse, Vorverkauf und Promotion wurden von Vanja Vladimirovic und Walter Pinter betreut. Und Silvia Jura und Susi Rogenhofer waren für alles – und noch anderes immer dabei.


18.03.2011

Lucy McEvil @ a femous centenary night - 19.3 Ottakringer Brauerei

A femous centenary night 


 
Die Schauspielerin und Diseuse Lucy McEvil ist eine Grenzwandlerin zwischen den Geschlechtern. Im klassischen Theater unkommentiert und höchst erfolgreich in Frauenrollen besetzt, lässt sie Geschlechtergrenzen scheinbar mühelos verschwimmen und regt zum Nachdenken über tradierte Geschlechterrollen an. Ihre intelligenten und mit abgründigem Humor gewürzten Chanson Abende führen sie durch ganz Europa und als scharfzüngige Moderatorin setzt sie sich immer wieder für Minderheiten und Menschenrechtsfragen ein.



Mehr Informationen unter:
www.facebook.com/Lucy-McEvil

Artikel über Lucy McEvil:
WienStyle.at
Falter.at
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Foto von Inge Prader

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Tickest für "A femous centenary night" unter:  
WienXtra/Jugendinfo, WIEN-TICKET (Tele. +43/1/ 58885), ÖGB-Kartenstelle

17.03.2011

Irradiation & Electric Indigo @ a femous centenary night - 19.3 Ottakringer Brauerei

A femous centenary night 



TEMP~Records Chefin Irradiation und Electric Indigo sorgen als vielfach live erprobtes Team für den Auftakt des digitalen Label-Relaunches. Phytoplankton ist ein charakteristisches Produkt ihrer Zusammenarbeit: Beide lieben Knistern und Klappern, tauchen gerne in tiefere Gefilde ab und sind melodiösen Zwischenspielen nicht abgeneigt. Sie legen unüberhörbaren Wert auf Bass. Unisono ist für sie klar, dass es sich hier um Techno handelt!

Electric Indigo & Irradiation - live @ brut by indigo



Mehr Informationen unter:
indigo-inc.at
myspace.com/irradiation
youtube.com/user/temprecords
soundcloud.com/temprecords
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Foto von Christian König

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WienXtra/Jugendinfo, WIEN-TICKET (Tele. +43/1/ 58885), ÖGB-Kartenstelle

16.03.2011

line up info :: stagetime 19.3.2011 - a femous centenary night @ Ottakringer Brauerei

A femous centenary night   
Einlass 18:00

hall of femous

[Hefeboden]
 

18:30 Iyasa
das 9 köpfige Jugend Performance-Ensemble aus Zimbabwe

19:00 Soe Tolloy
sanfte, leidenschaftliche & dynamische Momente     


20:00 The Rounder Girls
Sängerinnen mit Leib und Soul

21:00 Tini Trampler & Die Dreckige Combo
Pop, World und tanzbare Chansons

22:00 Nailah Porter
female jazz voice of the year 2009 (BBC, UK)

23:00 Celia Mara
most progressive nu brazilian music (Global Rhythm, USA)

00:00 Peaches
die electro clash Icone

01:30 Sweet Susie
egendary dub club sounds and beyond


02:15 Joyce
the brazilian Mc out of Vienna
 

femous am Gerstenboden

18:00 Kindertanzgruppe

everybody dance now!!!
 

18:30 Catch-Pop String-Yok!
frecher Balkan Jazz

19:30 Christina Zurbrügg

Stimme, Wortwitz und meisterhaftes Jodeln
 

20:30 Matilda Leko
die aufregendste Jazzsängerin zwischen Österreich und Serbien

22:00 femous Orchestra
Frauenpower in der Musik

22:30 chra

feministische, queere Elektronik

23:30 Electric Indigo + Pia Palme
Körperlichkeit und Kalkül erobern neue Hörräume

00:30 Electric Indigo + Irradiation
Knistern und Klappern, tauchen in tiefere Gefilde & melodiösen Zwischenspiele

01:30 Brunnhilde
Djns Kollektiv aus der Brunnenpassage



femous relax
[galerie alte technik] 


ab 18:00 chill out zone - drink & talk

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Und hier noch ein paar Schmankerl zu reinhörn/ reinschaun:



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15.03.2011

Sweet Susie @ a femous centenary night - 19.3 Ottakringer Brauerei

A femous centenary night 



Susanne Rogenhofer aka Dj Sweet Susie
Elektronik Musikerin, Dj, Club Betreiberin, Kuratorin, Bildende Künstlerin

Sweet Susie ist seit 1994  weltweit als Dj  und Elektronik MusikerIn unterwegs.
Durch ihre künstlerische Offenheit und ihr Interesse für verschiedene Genres und Stile reicht ihr musikalisches Spektrum von Club Sounds über zu experimenteller Elektronik.
Gemeinsam mit ihrem musikalischen Partner Manni Montana hat Sweet Susie zahlreiche Tonträger produziert. Im Jänner 2010 gründeten die beiden das Projekt “CONTACT“.
MusikerInnen unterschiedlichster Genrebereiche werden eingeladen um ihren persönlichen Klangspuren zu hinterlassen, die von „Contact“ in ein musikalisches Kaleidoskop aus Elektronik und Dub in all seinen facettenreichen Spielarten weiterverarbeitet werden.
Sweet Susie ist einer der  OrganisatorIn des legendären Dub Clubs, wo viele bedeutende nationale u. internationale Acts gastierten.
Susanne Rogenhofer ist weiters als freie Kuratorin tätig, u.a. für Wiener
Festwochen, wo sie 2009 einen Asien Schwerpunkt organisiert hat.
Ebenfalls wichtig zu erwähnen ist das Susanne Rogenhofer mit Silvia Jura Gründerin des femous festivals ist.





Mehr Informationen unter:
www.sweetsusie.net
www.dubclub-vienna.com





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14.03.2011

Nailah Porter @ a femous centenary night - 19.3 Ottakringer Brauerei

A femous centenary night


"FEMALE JAZZ VOICE OF THE YEAR" 

- GILLES PETERSON Worldwide, BBC Radio 1, Brownswood Recording “Nailah is a true artist…a visionary whose music remains timeless and relevant.” - BILLY CHILDS – Grammy-Award Winning Pianist, Composer, Producer (Dianne Reev...es) “A raw yet silken cross between Sarah Vaughan and Cassandra Wilson” - LA WEEKLY Echoing along a timeless tobacco road sojourn, Nailah’s voice resonates with the spirit of her influences, Sarah Vaughan, Nina Simone, Curtis Mayfield, James Taylor, and Gil Scott-Heron. 
Honoring that spirit is what moved Nailah to walk away from a lucrative career as an attorney on Capitol Hill, with the understanding that music had a far more profound effect on the human condition than any legislation she could lobby for. 
When asked to describe her music, Nailah coined the phrase “ConJazzNess” (pronounced “consciousness”) – “it is rooted in Spirit and based on jazz.” Preferring to discuss what informs the music she recalls “the smell of hickory-smoked barbeque” of her hometown of Winston-Salem, North Carolina…”the feel of cotton-pricked fingers” pinchin’ her cheeks’…and “the foot stomps and African harmonies of the Elder’s Choir at St. John CME Church.” 
Nailah has written songs with Guggenheim Fellow, Billy Childs, and contemporary jazz icons, Tom Scott and Jeff Lorber. Her music has been featured on the popular FX television show, “The Shield”. Nailah has also recorded and toured with various artists including Beck, Warren G, and John Cale (Velvet Underground). In 2010, Nailah was personally selected by Mayor Villaraigosa to perform at the City of Los Angeles Heritage Month opening and closing ceremonies, representing the accomplishments and contributions of African-Americans. 
As the recent winner of “Jazz Voice of the Year”, Nailah made her London debut performing at the Gilles Peterson Worldwide Awards, and recording at the historic BBC Maida Vale Studios with Robert Glasper. She’s also a featured artist on the newly released Brownswood Recordings compilation CD, Brownswood Bubblers Five. 
Her forthcoming CD, ConJazzNess, featuring top musicians from LA and NYC, is a tasteful blend of rural jazz and worldly wise lyricism, crossing over from its be-bop roots to neo-soul hipness. 
For the record, Nailah says her music “on the surface is a blending of genres, but more importantly, it sounds like what it is…Spirit speaking to me and through me to Itself in everything that is.” 



Finde more Information here:
www.nailahmusic.com
www.facebook.com/NailahMusic 
www.myspace.com/NailahMusic
www.youtube.com/NailahPorter 

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13.03.2011

Matilda Leko @ a femous centenary night - 19.3 Ottakringer Brauerei

A femous centenary night

 “It's the singer, sometimes the songs, too."


Matilda Leko ist eine der facettenreichsten und interessantesten Künstlerinnen im modernen Jazz.
Matilda ist eine musikalische Grenzüberschreiterin die ihrer Authentizität freien Lauf lässt. Ihre Kompositionen sind diskret mit Ethnomotiven untermalt, herausfordernd und unterstreichen ihre ungewöhnlichen und kreativen Improvisationen die an instrumentale Passagen erinnern. Ihre Texte erzählen auf mutige und berührende Weise vom Leben.
Die aus Serbien stammende, aber in Wien geborene Sängerin, hat beeinflusst durch die reichen Rhythmen des Balkans, schon früh ihre Liebe zur Musik entdeckt. Bald erweckte auch der Jazz ihre Neugierde uns sie gründete ihre ersten Formationen. Schon während ihres Jazzstudiums in Wien machte sie sich wegen ihrer eigenwilligen Art der Interpretation verschiedenster Genres in der Musik Szene einen Namen.

Matilda Leko tritt mit drei exzellenten Co-Musikern auf, die voller Groove, Virtuosität, Einfühlungsvermögen und Innovation sprühen. Die Band bringt ein Konzert, das sich zwischen hingebungsvoller Schlichtheit und explosiven Vokalimprovisationen bewegt. Sie spiegelt ihre musikalische Bandbreite und gibt einen Einblick in das Leben einer Musikerin.
Die wandlungsfähige und charismatische Sängerin mit dem warmen Timbre war in einigen Formationen, neben ihren eigenen Projekten, schon tätig. Zusammen an der Seite von Harri Stojka’s reiste sie durch ganz Europa und ist auf verschiedenen Festivals aufgetreten. Ob sie auf Serbisch, Englisch, Romanes, Portugiesisch, Bulgarisch, Deutsch, Jiddisch, Ungarisch, Rumänisch, oder Mazedonisch singt, sie erreicht uns alle mit der gemeinsamen Sprache der Musik.



Mehr Informationen unter:
www.myspace.com/matildaleko
www.soundcloud.com/matilda-leko
matilda-leko

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WienXtra/Jugendinfo, WIEN-TICKET (Tele. +43/1/ 58885), ÖGB-Kartenstelle
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11.03.2011

Célia Mara @ a femous centenary night - 19.3 Ottakringer Brauerei

A femous centenary night


Starke Songs, kompakte urbane Grooves, ein wenig Ethno-Jazz und Funk, eine Prise Elektro-Pop… und volle Brazil-Power! Diaspora-Brasilianerin und Wahlwienerin Célia Mara präsentiert nu-brasil in kosmopolitischer Manier. Es gelingt ihr„transglobalen Sound zu kreieren, der mehr als Hitverdächtig ist. Rhythmen und Grooves, die ihren Weg unweigerlich durch den Gehörgang direkt in die Beine treiben und Songs, die zu Ohrwürmern werden.
Gesungen wird v.a. portugiesisch, aber auch englisch, deutsch und französisch; die Inhalte ihrer Songs liegen auf der Achse "vive le metissage - stoppt Diskriminierungen aller Art".
Urbane Poesien der Migrationen, dabei geht es um die essentiellen Fragen des Lebens: Liebe, Politik, Menschenrechte, Religion, Natur…
Brazilian Bastardsound ist der Abschied vom Purismus, ein universeller Meltingpot, ist Wien als Brücke zwischen Ost und Süd, ist Brasilien in Europa, der Balkan in Afrika…

„Global Bricolagistas - Los de Abajo, DJ Dolores, Manu Chao, and Mariam and Amadou, Zuco 103, Celia Mara, Ojos de Brujo and Zuba were just a few of the names that grabbed our attention in a year when the world said no to globalization and yes to global music culture mash up.“ Damian Rafferty (Fly- global music culture, UK)

Célia Mara beeindruckt als grandiose Frontlady: sie ist eine mitreißende Bandleaderin, füllt die Bühne mit ihrer Energie, tanzt, groovt, springt. Ihre expressive, sinnliche schwarze Latin-Stimme verführt, verwirrt, kippt in wütende Schreigesänge, um dann wieder im bewährten Brazil-Style ein wenig Exotik herauf zu beschwören. Vokal-Improvisationen zwischen Latin und Jazz, Beatboxing oder fiktives Trompetensolo – ihre Stimme spielt alle Spielchen… Mit ihrer akustischen Gitarre, lässig vor den Hüften gespielt, gibt Célia den Ton an, soliert frech und ungewöhnlich.
Mit ihrer Band gelingt es, unwiderstehlichen Groove zu schaffen – Wolfo Schmidt on keys ist ein Meister des Funk, The Snow Owl am Bass besticht mit Kreativität, Perfektion und latin Groove, Angela Berran on percussion gibt dem Druck die wichtigen Farben… und mit Lukas Knöfl on drums wird in der Küche ganz heiss gekocht...



Mehr Informationen unter:
www.celia-mara.net
facebook.com/celiamara.net
myspace.com/celiamara
soundcloud.com/celiamara
twitter.com/celiamaras

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A FEMOUS CENTENARY NIGHT - 19.3 @ Ottakringer Brauerei


Die Eröffnung des femous Jahres!

Bühnen frei für „all femous artists!“
femous – female & famous culture – das ist das Motto der Eröffnungsveranstaltung in der Ottakringer Brauerei.

Für die große Auftaktveranstaltung „a femous centenary night“ am 19.3.2011 in der Ottakringer Brauerei konnten die Electroclash Ikone Peaches und der New-Jazz Star Nailah Porter gewonnen werden.
Live-Künstlerinnen feiern mit wilden Botschaften die Nacht des historischen Frauentages ein – Brazilian Bastardsound by Célia Mara, die roma-serbische Jazz Newcomerin Matilda Leko, die Jodlerin Christina Zurbruegg, Songcontest Stars the Rounder Girls oder Chansonneuse Tini Trampler. Im Electronic, DJ und Visual Line Up sind auch nur die Besten vertreten: Electric Indigo, Sweet Susie, Joyce Muniz, Pia Palme, chra… Vjs Julia Starsky oder VJ Azz.
Iyasa, das 16 köpfige Jugendensemble aus Zimbabwe und das femous orchestra, der neu ins Leben gerufenen Vernetzungspool in Wien lebender Musikerinnen, runden das Programm ab. Nicht zu vergessen unsere Star-Moderatorinnen Lucy McEvil & Grace Latigo!
femous wird gemeinsam mit Österreichs Frauenministerin Gabriele Heinisch Hosek im Hause von Österreichs erfolgreichster Bierbrauerin, Christiane Wenckheim das femous Jahr 2011 eröffnen! 
 
Highlights
Eröffnung durch Österreichs Frauenministerin Gabriele Heinisch Hosek
Moderation: Lucy McEvil, Grace Latigo

Musikalische Highlights:
PEACHES : die electro-clash Icone feministischer Popkultur als DJ act
Nailah Porter: „female jazz voice of the year 2009“ (BBC)
Célia Mara: international preisgekrönter brazilian bastardsound
Electric Indigo, Sweet Susi & Joyce Muniz Österreichs Top-DJanes

Very special stuff :
Yiasa – das 16 köpfige Jugendensemble aus Zimbabwe – Tanz & Performance
the femous orchestra – best off der šsterreichischen Musikerinnenszene
Brunnhilde – das DJane Kollektiv von der Brunnenpassage

Line Up Überblick – until midnight
Nailah Porter – Akustisch / Jazz / Soul(USA)
Célia Mara – Brazilian Bastardsound (Brasilien/ Österreich)
Matilda Leko – Roma Balkan Jazz (Bosnien)
Tini Trampler & die dreckige Combo – deutsche Chansons, südamerikanische Volksmusik
(Österreich)
Catch -Pop - String – YOK : Balkan Jazz, Chanson, Pop (Serbien)
Rounder Girls – Soul, Pop, Gospel (Österrich/ USA)
Zurbruegg Christina - Jodeln & Accordeon, Pop (Schweiz/Österreich)
Soe Tolloy – junge Singer Songwriterin aus dem Westen Österreichs
femous Orchestra – Lieder zum weiblichen Lebensalltag (multikulturell)
Yiasa – das 12 köpfige Ensemble aus Zimbabwe

Line Up – after midnight

Peaches – Elektroclash, Performance (Kanada)
Chra – Elektronische Musik
Electric Indigo – Elektronische Musik, Dj (Österreich)
Pia Palme – zeitgenšssische Komponistin (Österreich)
Irradiation - Elektronische Musik (Österreich)
Sweet Susie - Elektronische Musik, Dj (Österreich)
Joyce – Dj, Mc, SŠngerin (Brasilien/Österreich)
Brunnhilde Dj Kollektiv (multikulturell)



Auf einen Blick::
19.3.2011 : 18.00 – 04:00 |Ottakringer Brauerei - Ottakringerstr. 91, 1160 Wien
Eintritt: 18.- € AK, VVK: 15.- 


09.03.2011

Brunnhilde @ a femous centenary night - 19.3 Ottakringer Brauerei

A femous centenary night


Brunnhilde steht für das neue DJn Kollektiv der Brunnenpassage, bestehend aus 12 jungen DJns unterschiedlicher Herkunft mit einer stilistischen Bandbreite von Electro-Pop/Jazz, Indie Dance über World Music, Oriental, Balkan bis zu Nu Disco, Chill-House, Minimal, Techno und House. Das Kollektiv hat die Förderung von jungen Frauen aus unterschiedlichen Kulturkreisen in der Musikszene und die Bereicherung  des Stadtlebens durch kulturelle und musikalische Vielfalt zum Leitbild.

Bisher haben die DJns folgende Orte bespielt: Ost Klub, Pratersauna, Café Drechsler, Café leopold, Rhiz, Café Carina, Café Melon, Donauinselfest, Soho in Ottakring und Events der Wiener Festwochen ITC.
Brunnhilde ist ab nun für alle interessierten Veranstalter buchbar und kann je nach Veranstaltung die passende Musik anbieten.

Die Brunnhilde DJns:

Ana Tolia (Worldmusic, Oriental, Balkan, traditional)
Bonnie B. (Indie Dance, Nu Disco, Electronica, Electro House)
CounTessa (RnB, Trance, Dance, Pop (70er/80er), Cuban, Latin, Arabic, Turkish, Croatian)
Electric Emperess (Electro House, Tech House, Nu Disco, Indie Dance, Chill out)
electrice (Electro House, Electronica, Techno, House, Deep House und für die Abwechslung auch Soul & Funk)
falangee (Elektro Mix)
Image Recorder (Minimal/Experimental/Electro)
jewel - k. (Chill-house, House, Electro, Minimal, Techno)
Kida (from smooth minimal techno to pumping electro)
lena:k (gehackter techno gemischt mit minimalem&melodiösem, 5dag noize und einer prise dub step, serviert mit gemüse der saison)
Luz (Electropop/jazz oder Psytrance)
-theda- (jazz, house, hiphop, electropop, 78's)

Mehr Informationen unter:
Brunnhilde
www.facebook.com/pages/Brunnhilde

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WienXtra/Jugendinfo, WIEN-TICKET (Tele. +43/1/ 58885), ÖGB-Kartenstelle
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08.03.2011

Peaches @ a femous centenary night - 19.3 Ottakringer Brauerei

A femous centenary night


Do I dare to eat a peach?” – T.S. Eliot
You think you know Peaches? Perhaps you do. Whether you’ve been a fan since before her groundbreaking 2000 debut, The Teaches of Peaches, or just met for the first time, prepare to get to know her much, much better. Peaches has always trafficked in subversion. 
On her fourth full-length, I Feel Cream, what she subverts—time and again—are preconceived notions of who Peaches is and what she does. Having held the attention of international audiences for a decade, now she reveals new dimensions of her artistry. These twelve new songs feature vocal performances of startling vulnerability and cool sophistication. A minimalist, nothing-is-wasted economy of sound that throws every lyric and groove into sharp relief. And a fresh take on Peaches’ fiercely independent approach to writing and production, with assistance from colleagues as formidable and inspired as the artist herself.
Cue up “Talk To Me,” and hear—hell, try to ignore—the unchecked passion with which Peaches pleads and implores, her performance imbued with a rawness reminiscent of the great ladies of ‘70s soul. At the other end of the spectrum, “Lose You” may recall the icy elegance of New Romantic synth-pop, but Steve Strange never sang with such delicacy or melodic refinement. “In my wildest dreams, I would never have thought I’d have a song like ‘Lose You’—with soft singing, which evokes different emotions—on my album,” admits Peaches.
A revolutionary figure in 21st century electronic music, Peaches can also reference the innovations of like-minded icons who preceded her with cool assurance. The dark, throbbing synthesizers and mechanized handclaps of “More” underscore her affinity for Suicide—as does her decision to eschew guitars throughout the album, even on the neck-snapping “Show Stopper.” On the title track, she effortlessly sings in a melodic high register—we've never heard her sing like this before—over oscillating keyboards, then suddenly snaps back with cool, early-era rap style over a killer electro beat a la Shannon’s “Let the Music Play,” evoking that blissful era in the early ‘80s when disco returned underground and mutated.
There are selections in the classic Peaches vein, too, edgy and confrontational. “Mommy Complex” echoes previous favorites like “Back It Up, Boys” (from Fatherfucker, 2003) and “Two Guys for Every Girl” (Impeach My Bush, 2006). Yet these tracks proffer unexpected twists as well. The low-slung “Billionaire,” featuring bad ass rapper Shunda K from Yo! Majesty, showcases Peaches’ most straightforward rapping to date. And as she tics through her own back pages on opener “Serpentine,” the phat bass line pummels alongside her rhymes, reminding the listener that even though this is a new chapter, the heart of the Peach—“ "corazón de melocotón"—will always be there!
Peaches is still Peaches. “I have a strong image and a strong character,” she admits. “I just didn’t want everything to have a punch line.”
To help her realize the myriad ideas of I Feel Cream, Peaches enlisted assistance from some of her most celebrated peers: Soulwax, Simian Mobile Disco, Drums of Death, Digitalism, Shapemod. And for the first time, she tried her hand at writing with her old friend Gonzales; the duo found themselves creating songs at a rate of one or two a day.
While these collaborations may have tested the boundaries of her artistic comfort zone, Peaches did not reach outside her creative universe when seeking input. I Feel Cream is a wholly organic exercise. “When I play DJ gigs, these are people I DJ beside,” she emphasizes. “We perform on the same bills, headline the same venues. We move through the same world. These are my friends, and they want to work with me, the same way I want to work with them.”
And work they did. In Berlin and London, in pairs and trios. And sometimes alone. The evolution of each track was unique, but its genesis always began with Peaches. “I never just sent someone a file and said, ‘Write something.’ I never gave up creative control. I was working with strong people, and I also have very strong opinions.”
You think you know Peaches? Wanna bet?



Finde more Information here:
www.peachesrocks.com
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Photo by Angel Ceballos

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07.03.2011

Joyce Muniz @ a femous centenary night - 19.3 Ottakringer Brauerei

A femous centenary night


Joyce Muniz is a Vienna-based, Brazilian Dj, vocalist, club promoter and producer, who is currently one of the leaders of a new undefined musical style which fuses European club sounds with tropical rhythmic influences from Brazil, South America, Africa and the Carribbean, while built on a solid foundation of percussion and heavy bass.
Born in 1983 in Sao Paulo, Joyce Muniz arrived in Vienna during the mid nineties and was soon introduced to the vibrant Viennese electronic music scene. Short after her first DJ gig at the tender age of 16, she began collaborating as a vocalist with Markus Dohelsky aka Shanti Roots (Vienna Scientists) and I-Wolf (Sofa Surfers/Klein Records). In 2006, Muniz teamed up with Stereotyp for the first time and together, created the first Funk Mundial 12” “Uepa/Jece Valadao” (Man Recordings) and Ku bo Ep 1 and 2. In 2007, she and Shanti Roots started producing under the name of Monte Laa Prod and released their first 12”.
In 2008 she contributed her vocals to the Cusmos (Herwig Kusatz ad Karl Möestls) track “Garoto,” which is was released on the Kruder & Dorfmeister label G-stone. Joyce Muniz also did some collaboration with Flore, Buscemi and Skero. The "Get Your Conga On" EP released on Top Billin Rec in June 2010, immediately jumped to the top 20 on Juno download site. In August she released the "Cumbia Madness EP" with production partner Shanti Roots, on NYC based label Sol*Selectas, which held a top 10 position for the several weeks on Traxsource.com, resulting in #9 position for the entire month of August. Her next solo release "Party Over Here", which debuts in mid November on Shir Khan's well known label Exploited, has already received massive DJ support throughout Europe, and DJ Mag has hailed it "the electro single of the month".
In addition to her DJing and production work, Joyce earned an Amadeus (Austrian equivalent to a Grammy) for her vocal work with Austrian rapper Skero on the hit single "Kabininparty", which won the "Best Song of the Year" award, as well as 2 other nominations.

With a full schedule of international gigs, Joyce’s funky percussion based DJ sets provide a unique and diverse sound taking the listener on a musical journey through Afro beats, Tropical Tech, Electro, and House, and guarantee serious sweating on the dance floor.



Please find more information here:
www.miooow.com/artists/djs/joyce-muniz.html
www.soundcloud.com/jackmode/joyce-muniz-jackmode-mix
www.facebook.com/joyce.muniz
www.myspace.com/joycemuniz

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06.03.2011

Pia Palme & Electric Indigo @ a femous centenary night - 19.3 Ottakringer Brauerei

A femous centenary night


Techno zu einfältig? Neue Musik zu anstrengend? Alles eine Frage des Respekts, meinen Musikerin/DJ Electric Indigo und Composer/Performer Pia Palme und verbinden seit 2007 freie Neue Musik mit Techno in seiner weitesten Definition.
Medienarchäologisch interessante Synthesizer werden mittels weniger archäologischem Computer gebändigt, Korg-, Moog- und Rolandmodelle aus den 1980ern dienen Electric Indigo neben den digitalen Werkzeugen als Klangresourcen. Die 2 Meter große Kontrabassblockflöte von Pia Palme hat ihre Wurzeln im Mittelalter; das von ihr gespielte zeitgenössische Modell stammt aus der Werkstatt des Schweizer Instrumentenbauers Küng. Die erstaunliche Klangvielfalt des seltenen Instrumentes mutiert durch das ausgefeilte elektronische Setup der “Blockflötistin” zum elektroakustischen Klangerzeuger.
Körperlichkeit und Kalkül erobern neue Hörräume: eines der interessantesten Duos der reichen heimischen Elektronikszene. Hurtig, Kinder, kommt zu Tisch!


VLP cover genesis from Electric Indigo on Vimeo.

Mehr Informationen unter:
www.piapalme.at
www.indigo-inc.at
www.soundcloud.com/palmeworks
www.soundcloud.com/indigo
www.residentadvisor.net/dj/electricindigo
www.myspace.com/electricindigo
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Foto Christian König

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04.03.2011

Tini Trampler und ihre Dreckige Combo @ a femous centenary night - 19.3 Ottakringer Brauerei

A femous centenary night


"Tini Trampler und ihre Dreckige Combo zählen aufgrund ihrer außergewöhnlichen Veröffentlichungen mit zu den facettenreichsten und interessantesten Ensembles innerhalb der heimischen Weltmusikszene..." (Michael Ternai, mica)

Gegründet wurde die Dreckige Combo von der Songwriterin und Sängerin Tini Trampler und dem Bassisten Philipp Moosbrugger 2002. Frei nach ihrem Musikgeschmack suchten sie Lieder aus verschiedenen Musikepochen, arrangierten diese mit einem dreckigen Groove und interpretierten sie mit wunderbarem Spielwitz. Instrumentiert war die Combo mit Gesang, Keyboard, Bass, Schlagzeug und Trompete. Die Band spielte eigene Shows und folgte verschiedenen Einladungen –
etwa an den Rabenhof Wien für den „Ball des schlechten Geschmacks“ und „Casablanca – die erste Radioshow ohne Sender“.
2005 verändert sich das Ensemble. Der Drang, eigene Texte und Kompositionen zu entwickeln, führt die Dreckige Combo zu einem neuen Konzept mit dem Motto:Declaracion amor à Mexico. Tini Trampler beschäftigt sich mit volkstümlicher Musik aus Mexico, die sie mit eigenen Texten versieht und engagiert den Komponisten Florian Kovacic, um auf der Basis dieser Vorlagen neue Lieder zu schreiben. Um diese Lieder, die von einer neuen Emotionalität und Tonalität geprägt sind, umzusetzen, wird die Dreckige Combo neu besetzt: Gesang, Cello, Bass, Schlagzeug, Akkordeon und Gitarre. Die Arrangements erinnern streckenweise an Berliner Chansons, Klassik, slawische Volksmusik oder Italo Pop mit Anlehnungen an „Spagetti-Western Sounds“. Musik aus verschiedenen Himmelsrichtungen wird neu interpretiert und vor dem Hintergrund einer kulturellen Vielfalt weiter gedacht. Mit diesem ersten Programm spielt die Band viele Live-Auftritte, u.a. beim Akkordeonfestival, Donauinselfest und Stadtfest Wien.
Am 19. März 2008 veröffentlicht die Dreckige Combo ihr Debütalbum „Der Vogel“ bei Extraplatte und tourt durch Österreich, Deutschland und Slowenien. Das Lied „Durch die Zeit“ ist in der deutschen Liederbestenliste (www.liederbestenliste.de) monatelang in der Wertung und schafft es sogar unter die Top Ten zu kommen.
Mit dem am 15. Oktober 2009 im Radiokulturhaus Wien präsentierten neuen Album
„Eiscrème – Raspoutine“ (Extraplatte) konzentriert sich die Band vermehrt auf
Eigenkompositionen, wobei die Band weiterhin viel Wert auf facettenreiche
Arrangements und eine große Stilvielfalt legt.



Mehr Informationen unter:
www.dreckigecombo.at
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Foto: Nurith Wagner-Strauss

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03.03.2011

starsky @ a femous centenary night - 19.3 Ottakringer Brauerei

A femous centenary night 


Julia Zdarsky, geboren 1967 in Wien, Magistra der Universität für Angewandte Kunst Wien, ist unter mehreren Synonymen in der Welt der Projektionen bekannt: Vorwiegend als "starsky" mit gleichnamiger Homepage www.starsky.at, aber auch unter "x-radz" oder "niemand" agiert die Ausnahmevisualistin national und international.

Starsky überschreitet ungeniert die Grenzen zwischen Sub-, Pop- und Hochkultur.
Egalob Lichtbilder-Installationen, Bühnenprojektionen, imposante Live-Visuals oder gigantische Großbild-Projektionen: Die Arbeiten von Julia Zdarsky sind  an räumlicher Wirkung und Inhalt kaum zu übertreffen. Nichts, was nicht von ihr in Farbe, Form, Wort und Licht getaucht werden könnte: Architektur, Struktur, environment, public spaces!
Starsky arbeitet mit Sprache, Phrasen, Grafik, Interaktion, bewegten Bildern oder Film.  Von plakativ bis subtil ist alles, meist sogar in ein und der selben Arbeit zu finden. Die Projektionsdimensionen von Starsky heben Raumprojektionen und Projektionsinstallationen auf eine inhaltliche Ebene, die zu einem Gesamtkunstwerk aus Bild, Sprache, Kommunikation und Raum verschmelzen und als plötzliche Erleuchtungen von kurzer Dauer im emotionalen Gedächtnis des Betrachters wohnen bleiben. Visualisierte Gefühle  -  flüchtig, aber unvergesslich.
Live-Visuals von Starsky sind Projekte, die mittels verschiedener Steuertechniken wie ein Instrument live zur Musik gespielt werden. Es gibt verschiedene bestehende Shows, die jedoch keine fertigen Arbeiten sind, sondern live zusammengestellt und "gespielt" werden.



Mehr Informationen unter:
www.starsky-projections.com
www.80.starsky-projections.com
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Foto: Staatsoper / Wien /  A  / von Osaka

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02.03.2011

The Rounder Girls @ a femous centenary night - 19.3 Ottakringer B.


The Rounder Girls, drei atemberaubende, präzise harmonisierende und ausgewogene Soulstimmen ergeben einen gemeinsamen Klangkörper, der keine Wünsche offen lässt. Ebenso wenig die Auswahl der Songs: Soul, Blues und Gospel wechseln sich mit bekannten Pop-Songs  ab. Das Schönste an den Rounder Girls ist ihre umwerfende Bühnenpräsenz und ihre ansteckend gute Laune.



Mehr Infos unter:
www.roundergirls.at/
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Foto von Carlos de Mello

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01.03.2011

Christina Zurbrügg trio @ femous centenary night - 19.3 Ottakringer B.

A femous centenary night
„yodel & more“

„Zurbrügg besticht durch ihre Stimme, ihren Wortwitz und ihr meisterhaftes Jodeln, das ihr (und den Hörern) Flügel verleiht...“ (Südtiroler Wochenzeitung)

Was Zurbrügg ausmacht, ist ihre einzigartige Kombination von Gesang, Rap und zeitgemässem, modernem Jodeln – eine Mischung von archaisch-urbanen Sounds mit Loops, Naturklängen und Elektronika.

Die Sprachkosmopolitin singt in Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und exotischem Schwyzerdütsch. Und natürlich greift Zurbrügg bei einigen Songs auch selbst in die Tasten ihres Akkordeons.

Christina Zurbrügg, aufgewachsen im Berner Oberland, kommt nach längerem Südamerikaaufenthalt nach Wien und studiert Schauspiel und klassischen Gesang. Sie wird bekannt mit ihren Musiktheaterproduktionen über den spanischen Dichter F. G. Lorca. Zurbrügg beschäftigt sich mit Volksmusik, dreht den Dokumentarfilm „Orvuse On Oanwe“ über Wiens letzte Dudlerinnen und findet dabei ihre eigenen Wurzeln wieder.
Es folgt das Soloprogramm „Christls Wunderwelt“. Der Film "Bleiben oder Gehen" von zurbrügg & hudecek wird mit dem "Goldenen Drachen" ausgezeichnet, ihr Songalbum „jetzt“ als erstklassiges, popmusikalisches Werk zwischen Tradition und Moderne rezensiert und der Film „Halbzeit“ für die „Goldene Rose“ 2009 nominiert. Zuletzt erschienen ihre CD's „best of yodel 99-09“ und "registerwechsel".

„Ein musikalisches Universum, das kein Berg, und sei er noch so hoch, begrenzen kann.“ (Die Presse)



www.zurbruegg.cc
Zurbrügg Trio:
Christina Zurbrügg – vocals/accordion/fujara
Michael Hudecek – sax/vocals/git/laptop
Barnabas Juhasz – keyboards/vocals
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Foto von Max Berner

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