09.06.2011

what a femous june!


femous artists all over Vienna ...
Am 1.Juni eröffnete das grandiose femous orchestra mit einer bombastischen Show - WIR SIND WIEN - das Festival der Bezirke!
Video gibt es bald online - Fotos schon einige, ein Bericht von Kerstin Kellermann ist soeben bei Moving Cultures erschienen…
Unser femous Juni Programm ist ganz dieser wundervollen Kooperation mit dem
"Wir sind Wien" - Festival der Bezirke - verschrieben!!! Von 23 femous-Konzerten bis zu den Feministischen Spaziergängen von Petra Unger ist das Festival simply "femous" :-)!!! Frauenpower ist hier nicht nur ein Lippenbekenntnis , sondern Tatsache... Wir danken Anita Zemlyak, Maria Malle und Team für die wunderbare Zusammenarbeit! Details weiter unten bzw.bei wirsindwien.com
Aber auch Mitteleuropas größter Open Air Event - das
Donauinselfest - wird einige femouse Facetten zeigen: Dank unserer Zusammenarbeit mit Ö1 wird die grandiose Amparo Sanchez, besser bekannt unter ihrem Ex-Bandnamen Amparanoia,am Freitag das Ö1-Zelt bespielen - am Programm Tucson-Havanna… Don't miss her!!!
Ganz besonders freuen wir uns natürlich auf den Auftritt der femous-award Gewinnerin ESRAP, die am Samstag um 17:00 die FM4/Planet.tt Bühne rocken wird! femous power all over the island!!!

Aber es gibt auch sad news: Eine mittlere Enttäuschung für uns war, dass femous nicht den Frauenpreis des BMUKK gewonnen hat… für die besten Frauenprojekte 2010/2011. Die noch größere Enttäuschung jedoch ist das Veto des Porgy & Bess gegen zwei femous nights im Rahmen des Jazzfest Wien - anscheinend gibt es im Porgy & Bess keinen Platz für femous artists! Das sollte sich ändern!!! Wir wollen mehr female artists im Progy & Bess sehen!!!



FEMOUS - JUNI-PROGRAMM 2011
Mehr Informationen findet ihr unter:
femous-events
www.wirsindwien.com/

www.facebook.com/femous.at

International Femous Orchestra: „Wir schmeißen alle diese Grenzen weg“

Von Kerstin Kellermann (Abdruck mit freundlicher Genehmigung von Moving Cultures) 

Celia Mara sieht keine Barrieren für Transkulturalität in der Musik von Frauen aus verschiedenen Kontinenten. von Kerstin Kellermann
 
 
Vero La Reine quatscht fröhlich alle voll, die junge Schlagzeugerin, die sehr weit hinten auf der riesigen Bühne sitzt, legt mit einem Samba ab und es geht gleich fett los mit fünf lautstarken Bläserinnen. „In dem 21 Frauen Orchester spielt die Creme de la Creme der österreichischen Musikerinnen-Szene“, hatte der Moderator im Anzug eingeleitet. „Hören Sie das International Femous Orchestra!“ Vero steht schon ganz vorne und strahlt. Eine kräftige Frau im Silberkleid ruft in ein Megaphon: „Afrika!“ Das Femous Orchestra hat einen ganz eigenen Sound, vielstimmig wie ein richtiges, klassisches Orchester - aber ohne Dirigentin. Die Damen sind nur ein bissl eng auf der rechten Seite aufgestellt, eventuell sind die fünf Blasinstrumente links etwas laut. Echt fett, diese Einführung, es klingt ganz eindeutig nach transkulturellen Mischformen der Musikerinnen, die aus verschiedenen Kontinenten kommen. Die Wiener Bezirksfestwochen starteten mit einem Konzert auf dem Michaeler Platz und die ZuschauerInnen-Reihen reichen bis hinten zum Cafe Griensteindl. Dicke weiße Männerfiguren aus Stein beim Durchgang zur Hofburg, ein Opi futtert bedächtig seine Jause, zwei Kinder sitzen brav wie angepickt mit Luftballons in den Händen in der ersten Reihe. Die Damen amüsieren sich auf der Bühne. Sicher super Aussicht von da oben.

Zirkusstimmung und Dub Beat
„Das wollte ich schon immer mal machen!“, ruft Tania Saedi und legt los mit dem Mikro: „To rest my soul in peace…“ Der Wind weht, drei schwarze Frauen singen „the horizone…“, ist das Ska? Jazz?, „make yourself fly“ - diese Musik ist gänsehautverdächtig, „I move in harmony“. Der Opi mit grüner Kappe schleckt seine Finger ab und riskiert einen Blick auf die Bühne. Das Konzept mit den verschiedenen tollen Sängerinnen ist ausbaufähig. „Das war typischer Dub Beat halt“, sagt Tania nachher, auf dem Kopfsteinpflaster vor der Bühne sitzend, „USA Rhythmen, elektronische Musik!“ „Wir Musikerinnen sind es alle gewöhnt zu improvisieren“, erklärt Andrea Lasic in hellblauem Ballkleid. Celia Mara baut und gibt Basis mit ihrer Gitarre, hält sich zurück und unterstützt. „Ich gebe den Sängerinnen Platz sich zu zeigen, damit jede ihren Platz findet, sich zu realisieren“, sagt die brasilianische Profi-Musikerin später im Interview. „Zu Beginn wollten wir Arbeiterinnenlieder singen und Frauensongs covern und nicht selber komponieren. Doch es entwickelte sich anders: Jetzt werden Songs, die wir selber geschrieben haben, auf die Bühne gebracht!“ Zu Orchester-Beginn am 8. März stand z.B. der „March of the Women“ aus 1911 von Ethel Smyth, der offiziellen Freundin von Virginia Woolf, am Programm, als Input der Ethnologin Sylvia Jura, einer der Femous-Mitbegründerinnen. „Inzwischen wird der Platz für Improvisation aufgemacht“,  sagt Celia. „Jetzt ist das Femous Orchestra so weit, dass es eine Richtung gibt. Es gibt auch Sängerinnen, die wollen uns nur als Begleitmusik haben, die haben das Konzept noch nicht verstanden, dass du nicht der Star bist, die werden nicht bleiben.“ Ein Orchester ist immer mehr als die einzelnen Musikerinnen, auch wenn die großteils selbst Bandleaderinnen sind.

Militarismus-Persiflagen und Bikutsi-Rap
Eine Frau mit Akkordeon um den Hals macht einen Clown Koffer auf. Trötet mit einer kleinen Pfeife, spielt die Flöte mit einer Hand durch ein Nasenloch und mit der anderen Hand Ziehharmonika. Zirkusstimmung kommt auf! Celia Mara spielt leise mit. Die schrille Tröte am Schluß klingt grell in den Ohren nach. Au weh. Die Clownfrau marschiert in einer Militär-Persiflage mit Stock ein, eine andere mit Megaphon hinterher, tutz tutz kommt lauter Elektrosound von D-Jane Sweet Susi. Das Militär mit seinen Männlichkeits-Märschen und seiner Musik wird der Lächerlichkeit preisgegeben. Die männlichen Zuschauer halten sich an ihrem Bier fest.
Was ist das für eine Sprache? Voll unauffällig im Bühnennebel und voll flott steht EsRap plötzlich da, die junge Rapperin türkischer Herkunft in ihrer karierten Hose. Es geht los in verkürztem Englisch. Wann holt die Luft bitte! Die entfesselte EsRap mag die Bühne, mag die Stimmung gegenüber der Kirche, oberhalb der archäologischen Ausgrabungen am Michaelerplatz, es ist das erste Mal, dass ich sie fast melodiös singen höre. Das Publikum jubelt. Kein Gewitter weit und breit, obwohl es angesagt war. Und es geht schon wieder los mit der nächsten Nummer: Vero La Reine singt Bikutsi, die Frauenmusik aus Kamerun.  Yeah, yeah, yeah, irgendwie klingt sie heute auch nach Rap, nach afrikanischem Rap, mixture of styles, das muss EsRaps Einfluß sein – absolut tanzbar, aber nicht hier auf diesem weiten Platz, wo die ZuschauerInnen weit weg auf den Stuhlreihen sitzen. Trompetensolo, Celia shakt, brasilianisch is so funky!, ein schwarzer Kleiner filmt von unten her die Bühne mit seinem Handy, ob die Musikerinnen überhaupt drauf sind? Es gibt eindeutig mehr Leben auf der Bühne als bei den ZuhörerInnen, obwohl sich hie und da ein gewisses Lächeln auf die Lippen der Bürgerinnen stiehlt.

Sich ein Gefühl geben
„Zu dem Thema Transkulturalität in der Musik muss ich noch was sagen“, meint Celia Mara später, „Bei dem afrikanischen Lied haben wir alle sechs Achtel Rhythmus gespielt, wir sind ja alle sehr kompetente Profis. Ich habe zum ersten Mal afrikanische Gitarre gespielt (lacht), man hört das eh die ganze Zeit überall. Musik ist eine internationale Sprache, wenn die Musik gut ist, die Melodie gut, sehe ich keine Barrieren. Ich kann etwas Schönes, Trauriges singen (singt etwas vor), eine schöne Melodie egal in welcher Sprache. Ich konsumiere nur Musik, die mich emotional bewegt. Jacques Brel’s „Ne me quitte pas“ oder Janis Joplin stehen da auf der gleichen Stufe, beide haben so viel Kraft…, das ist ursprüngliche Musik, die sich ein Gefühl gibt. Ich mag keine Songs, die kein Gefühl zeigen und es gibt irrsinnig viele davon!“ (lacht). Plötzlich fängt die Gitarristin mitten in ihrem Wohnzimmer zu singen an, „unsympathisch und idyllisch ist das Ideal“, „flexibel, Sklaven für das Kapital“, höre ich, dann nur einzelne Wörter „Technokraten“, „homophob“, „ethnozentristisches Alarmsignal“, ich muss lächeln über die schwierige Wortfolge, „exotischer Sex im Internet“, „braune Suppe“… „Der Text von EsRap, den ich für sie schrieb, war leider schwer verständlich, wir haben den Song zu schnell gespielt“, kommentiert Celia ihre Darbietung. „Einmal habe ich mit Sylvia einen Song mit lauter lateinischen Wörtern geschrieben, keine Grammatik, nur Wörter. Diesmal habe ich sogar ein bißchen gejodelt für die Betonung des Österreichischen, aber das ist noch nicht so heraus gekommen. Wir schmeißen alle diese Grenzen weg, wir brechen mit allen diesen Regeln, die die Mackerhaften immer überall geben.“
Tutz Tutz machte EsRap Beatbox auf offener Bühne, „Bei mir? Bei dir!“, rief sie, dann wurde „Platz für Improvisation aufgemacht“, damit die junge Musikerin mit dem Publikum kommunizieren kann.

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Mehr Informationen zum femous orchestra findet ihr auf dem neuen blog:
http://femousorchestra.blogspot.com

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Hier findet ihr noch mehr Artikel über das "femous orchestra":
musicaustria.at/das-femous-orchestra-konzertiert-im-wiener-kosmostheater
musicaustria.at/musicaustria/donaufestival-2011-nodes-roots-and-shoots
donaufestival.at/femous-orchestra language=de
donaufestival.at/festival-en/femous-orchestra
kultureninbewegung.vidc.org/index.php?id=103

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30.05.2011

EsRaP - FEMOUS AWARD GEWINNERIN 2011

Die GEWINNERIN des ersten FEMOUS AWARD wurde gekürt:

EsRaP

Sie hat einen Auftritt auf der coolsten Bühne des Donauinselfests zu einer Spitzenzeit – nämlich Samstags, um 17:00 @ fm4/planet.tt Bühne - und, als Zeichen für mehr Mädchenpower in der Musikwelt, ein Preisgeld in Höhe von 1.000.- € gewonnen!!!

„Die Bunte Demokratie Für Alle (BDFA) stiftet für den femous Award 1.000.- EUR Preisgeld zur Förderung einer selbstbewussten transkulturellen Musikszene, in der Frauen und Migrant_innen auf der Basis ihres Talents die gleichen Chancen wie alle anderen Menschen bekommen. „ begründet Charles Ofoedu - Obmann BDFA, die Stiftung des Preisgeldes. Die BDFA ist seit 2000 für die politischen und sozialen Interessen von Migrant_innen in der Wiener Arbeiterkammer (AK-Wien) aktiv.

EsRaP wurde durch eine durch FM4, Planet Music und femous besetzte Jury ermittelt.



femous HipHop made in Vienna!

Die knapp Zwanzigjährige Ottakringerin, Österreicherin mit türkischen Eltern, ist sicherlich eine Ausnahmeerscheinung im österreichischen HipHop. Mit unglaublichem Selbstbewusstsein präsentiert sie sich schon auf großen Bühnen; sie interpretiert energisch ihre feinfühligen, türkisch-deutschen Texte zwischen Rap und Poesie, besingt ihren Alltag als Austro-Türkin und Neo-Wienerin, spricht über Liebe, Integration, Schule, Politik… Ihre erste Chance bekam sie im Jugendzentrum Back Bone, wo sie ihren ersten Track produzierte. Seitdem widmet sie sich intensiv der Musik und ist auch in der Jugendarbeit aktiv. Sie zeigt nicht nur ihren türkischen Kolleginnen, dass es möglich ist, die eigenen Wünsche zu realisieren! Ihr Traum – endlich Musik studieren und selbst produzieren!

@ daStandardat-Portrait-Wenn-Esra-rappt
@ www.myspace.com/esratekin
@ www.plingg.com
@ www.youtube.com

27.05.2011

femous award @ Donauinselfest 2011 fm4/planet.tt Bühne

25.6.2011 // 17:00

Female? Wanna be famous??? Ladies: Eure extra Chance!
Die Bühne gehört Dir. Rock the island - Talent Contest.


Es ist eine Premiere: Mädchen und junge Frauen werden explizit aufgefordert, ihre eigenen Projekte auf die fm4/planet.tt Bühne zu bringen! Durchbrecht die gläserne Decke, zeigt euch! Ein Auftritt auf der coolsten Bühne des Donauinselfests zu einer Spitzenzeit – nämlich Samstags, um 17:00 ist zu erobern. Und als starkes Zeichen für mehr Mädchenpower in der Musikwelt konnte femous mit einem außergewöhnlichen Preisgeld in Höhe von 1.000.- € winken!

„Die Bunte Demokratie Für Alle (BDFA) stiftet für den femous Award 1.000.- EUR Preisgeld zur Förderung einer selbstbewussten transkulturellen Musikszene, in der Frauen und Migrant_innen auf der Basis ihres Talents die gleichen Chancen wie alle anderen Menschen bekommen. „ begründet Charles Ofoedu - Obmann BDFA, die Stiftung des Preisgeldes. Die BDFA ist seit 2000 für die politischen und sozialen Interessen von Migrant_innen in der Wiener Arbeiterkammer (AK-Wien) aktiv."

Die Gewinnerin, welche durch eine durch FM4, Planet Music und femous besetzte Jury ermittelt wird, wird am 28.5 in der Ottakringer Brauerei bekanntgegeben – hier die ladieess aus der Endausscheidung!



EsRaP – femous HipHop made in Vienna!


Die knapp Zwanzigjährige Ottakringerin, Österreicherin mit türkischen Eltern, ist sicherlich eine Ausnahmeerscheinung im österreichischen HipHop. Mit unglaublichem Selbstbewusstsein präsentiert sie sich schon auf großen Bühnen; sie interpretiert energisch ihre feinfühligen, türkisch-deutschen Texte zwischen Rap und Poesie, besingt ihren Alltag als Austro-Türkin und Neo-Wienerin, spricht über Liebe, Integration, Schule, Politik… Ihre erste Chance bekam sie im Jugendzentrum Back Bone, wo sie ihren ersten Track produzierte. Seitdem widmet sie sich intensiv der Musik und ist auch in der Jugendarbeit aktiv. Sie zeigt nicht nur ihren türkischen Kolleginnen, dass es möglich ist, die eigenen Wünsche zu realisieren! Ihr Traum – endlich Musik studieren und selbst produzieren!

@ www.plingg.com
@ www.youtube.com


Yasmo MC – femous Poetry Beat!
“Bis zum letzten Satz ist bei mir alles echt
denn in Rap steckt mehr als nur ein Geschlecht.”
Damit brechen alle Vorurteile zusammen - Yasmo MC ist keine Gangstarapperin, hat kein Auto und auch keine Schusswaffe. Halb tunesisch, halb deutsch – und ganz Wienerisch steht Yasmin mit ihren intelligenten und provokanten Texten für eine neue Generation von Rapperinnen, die sicher keinem Burschen nach dem Mund reden! Yasmo verbindet gerne klassische Beats mit sinnvollen Reimen. Natürlich immer mit einem kleinen Augenzwinkern.

@ www.myspace.com


MTS: femous multitasking… 4 Rapperinnen & ihr babe


Seit 2008 haben sich die vier Mädels mit einem DJ zusammengefunden, um ihren männlichen Kollegen zu zeigen, dass auch sie sich kein Blatt vor den Mund nehmen und das Mic rocken können. Das Resultat nach 1 1/2 jähriger Zusammenarbeit lässt sich auf ihrem Debutalbum "Multitask" hören.


@ www.plingg.com


Hottensiah: femous goes Kenia

Hottensiah hat uns beeindruckt – die junge Sängerin, Komponistin und Producerin aus Kenia präsentiert R&B in kosmopolitischer Manier. Sie hat schon einiges in Kenia auf die Beine gestellt und versucht gerade in Österreich ihren Durchbruch… ihre Sounds sind sehr professionell, sie verbindet noch dazu ein soziales Projekt in ihrer Heimat mit ihrer Musik -

„It is a project that is geared not only for musical success but giving back to the community. Part of the
 proceeds of the album sales go to a project in Kenya where about 200 girls from Nandi South have resulted to using among other methods dry cow dung instead of sanitary towels during their menses. Proceeds from the Hottensiah project will help in buying sanitary wear for these girls and a few special amenities. This project is not only music…but music that affects a young girl’s life in a positive way“


@ www.youtube.com

Unser Tipp: wir wollen sie auf Ö3 hören!

26.05.2011

Professur für Musikinformatik an der Musikuni Wien

Liebe Frauen,
an der Musikuni Wien ist eine Professur für Musikinformatik ausgeschrieben. 

Ein erstes Treffen fand vorgestern statt, Fazit: es gibt 34 Bewerbungen, davon nur 2 Frauen. Wir haben beschlossen, explizit nochmals Frauen aufzurufen, die sich noch bewerben können, trotz abgelaufener Frist.
Unser nächstes Treffen findet am 27. Juni statt, bis dahin sollte die Bewerbung eingetroffen sein. 

Anbei die Ausschreibung/Kontaktadresse,
die Unterlagen bitte direkt an:  Sekretariat Institut 1 z.H. Frau Isabella Graschopf Univ. für Musik und darst. Kunst Wien A. v. Webern Platz 1 1030 Wien 

Ausschreibung der Stelle einer Universitätsprofessorin/eines Universitätsprofessors für Musikinformatik am lnstitut für Komposition und Elektroakustik der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.  
Am lnstitut für Komposition und Elektroakustik der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien ist voraussichtlich ab 1. März 2A12 die Stelle einer Universitätsprofessorin/eines Universitätsprof essors für Musikinformatik zu besetzen.

Beschäftigungsausmaß: Vollbeschäftigung
Vertrag: unbefristet
Aufnahmebedingungen: 
* abgeschlossenes fachspezifisches Hochschul- oder Universitätsstudium
* hervorragende künstlerische und wissenschaftliche Leistungen, dokumentlert in Projekten und Publikationen
* repräsentative Resultate in der Entwicklung von MusikiAudio-Software * umfassende Lehrerfahrung  Erwünschte
Qualifikationen: 
* internationale Aktivitäten in Kunst und Forschung
* facheinschlägige außeruniversitäre Praxis  Aufgaben:  Forschung nach neuen musikalischen und kompositorischen Ausdrucksmitteln mit Hilfe der lnformaiik in folgenden Bereichen: 
* wissensqhaftliche Grundlaqenforschunq. z. Bsp. Mensch-Maschine-lnteraktion (gesture control), neu ronale Netzwerke, Klangprojektion, etc.
* künstlerische Forschung: z. Bsp. So{tware-Entwicklung für algorithmische Komposition (Computer-Aided Composition), Klangsynihese & -analyse (Digital Signal Processing), Multimedia & Crossmedia, Performance, Live-Elektronik, Netzkunst, etc.  Lehre, insbesondere im Kontext Komposition und Elektroakustik, welche die Ergebnisse der wissenschaftlichen und künstlerischen Forschung in den Unterricht einfließen lässt, sowie Entwicklung und Durchführung künstlerischer Projekte unter Einbeziehung der Studierenden.
*Die Bereitschaft zu institutsinterner Gremienarbeit, Mitwirkung an Organisationsaufgaben und sowie an Evaiuierungsmaßnahmen wird vorausgesetä. Ebenso wird erwartet, dass die Tätigkeit an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien den Arbeitsmittelpunkt darstellt.  Ende der

Bewerbungsfrist: 26. Juni 2011 (eingelangt)  
*Bewerbungen sind mit Angabe der GZ 74111 unler Anschluss aussagekräftiger Unterlagen an die Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Abteilung für Personalmanagement, Anton-von-Webern-Platz 1, 1030 Wien, zu richten. Die Bewerbungsunterlagen verbleiben an der Universität.

17.05.2011

femous im Mai

Das femous Mai-Programm hat noch viel zu bieten:



femous artists all over Austria… von World Music über Hip Hop bis hin zu Elektronik! Internationale und nationale Künstlerinnen präsentieren spannende Projekte - unsere Zielvorgabe - 100 femous dates - von März bis September sind schon im Juni erreicht - Highlights after highlights… big names und newcomer -- don't miss the shows…

hier ein paar femouse Gustostückchen , die uns speziell am Herzen liegen:

17.05.2011 // 20:00 Carmen Souza @ Songs and beyond
"Carmen Souza hat das Zeug zur Thronfolgerin von
Cesaria Evora" (Nürnberger Nachrichten)
Sargfabrik
www.sargfabrik.at


19. - 21.05.2011 // 20:00 e_may ´11
Zehn Uraufführungen an drei Abenden u.a. von Pia Palme oder Elisabeth Schimana.
Kosmos Theater, Wien
www.e-may.org


26.05.2011 // 21:00 ÁNGELA TRÖNDLE & MOSAIK
Jeunesse.Club
Badeschiff Wien
www.jeunesse.at


26.05.2011 // 19:00 RECOMPOSED
Konzerte mit Liedern zum Frauentag
Kuratiert von Ulli Mayer; mit CHRA, Mieze Medusa und Stefanie Sourial
Im Volkskundemuseum im Rahmen der Ausstellung FESTE. KÄMPFE


28.05.2011 // 22:00 MASH MASH! // V14 w/ AKUA NARU
With the release of her debut album "...The Journey Aflame",
Akua Naru has in a short time solidified herself on the scene as a
model for what women can be in hip hop.
Accompanied by Vienna´s finest Djane,  SWEET SUSIE &
Vinyl-diggin nerd and Mash Mash resident LENS J
www.rotaug.com


29.05.2011 // 11:00 Susi Weigel Ausstellungs-Eröffnung
Grafikerin. Trickfilmzeichnerin. Illustratorin.
Austorin von "das Kleine ICH bin ICH"
Remise Bludenz,
Galerie allerArt
www.remise-bludenz.at/


31.05.2011 // 20:00
MAK Night mit Lydia Lunch & Philippe Petit in COMFORT

woaw! die Icone des Punk präsentiert ihre neue LP auf dem Label unserer großartigen Kollegin CHRA.
MAK Wien
www.mak.at/
www.comfortzonemusic.com


Mehr Informationen zum Mai-Programm findet ihr HIER!!! 
Zu unseren Gewinnspielen gehts HIER lang!!!

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Für alle die schon vor Neugierde platzen: wer ist die Gewinnerin des FEMOUS AWARD auf der fm4/planet.tt Bühne am Donauinselfest ??? Ein Auftritt zur Prime Time - am Samstag um 17:00 und 1000.- € Preisgeld, gestiftet vom BDFA, warten auf sie!
Die Jury ist schon fleißig am durchackern der Bewerbungen - Die Entscheidung fällt bald - mehr dürfen wir noch nicht verraten!!!

Das heißt - SAVE THE DATE:
25.06.11 // 17:00
FEMOUS AWARD - Gewinnerin Kategorie HipHop, alternative
@ FM4/Planet.tt Bühne Donauinsel Fest 2011

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04.04.2011

femous award @ FM4/planet.tt Bühne beim Donauinselfest 2011


Die Bühne gehört Dir. Rock the island - Talent Contest.

femous: platform for famous female culture proudly presents:
Endlich ist sie hier, die Extra-Chance für Bandleaderinnen, Komponistinnen, Produzentinnen den Super-Slot auf der fm4/planet.tt Bühne beim Donauinselfest zu erobern.

Samstag 25.Juni um 17:00 ist es soweit - deine 45 Minuten Show auf der FM4/planet.tt Bühne.
Als Preisgeld winken 1.000.- €, gesponsert von BDFA / Bunte Demokratie,

als zweiten Preis gibt es einen Platz am Girls Rock Camp NÖ im August 2011, wo du eine Woche lang Musik mit Profis machen wirst - und als dritten Preis bekommst du ein PR-Musik Coaching von femous!

Weil Frauen sich ihre Chance nicht nur durch Gratisarbeit verdienen sollen!

Anlässlich des 100 Jährigen Frauentages unterstützt femous Mädchen und Frauen, ihre Musik an die große Öffentlichkeit zu bringen. Wenn ihr in den beiden Kategorien „HipHop“ oder „Alternative, Indie, Electronic“ aktiv seid, reicht einfach eure Projekte beim Rock The Island Wettbewerb bei der FM4/Planet.tt Bühne via plingg.com ein – hier ist der Link:

ROCK THE ISLAND - TALENT CONTEST *EINREICHUNG*

Damit seid ihr im normalen Wettbewerb dabei.
BEWERBUNG & ONLINE VOTING @ plingg.com: 9. März bis 11. Mai

Und dann noch das Extra mail für die Extra Chance:

An: femous@planet.tt, mit Betreff: ANMELDUNG FEMOUS AWARD + BANDNAME.
Was macht dein Projekt so FEMOUS?
Eine eigene femous-Jury wird dann Eure Projekte anhören – und schon geht’s weiter Richtung Endausscheidung.

Girls Rock Camp NÖ

Mehr Informationen zu den Richtlinien findet ihr HIER!!!